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Forschung

Forschung

Wissenschaftliche Grundlagen

Es haben sich eine Reihe von wissenschaftlichen Instituten mit der Forschung von Magnetfeldern und deren Einfluss auf den menschlichen Körper befasst. Warum können Sie nur wenig Information finden über der Wirkung von Magnetfeldtherapie?

Dr. Krapf sagt hierüber: „Recherchen in einer medizinischen Datenbank bestätigen zur Überraschung vieler Kritiker, dass es an klinischen, also placebokontrollierten Studien zur Magnetfeldtherapie nicht mangelt. Es ist allerdings ein Irrtum zu glauben, dass Medline (die Weltweit größte medizinische Datenbank) sämtliche, in Fachzeitschriften veröffentlichte Studien zur Magnetfeldtherapie indexiert. Vielmehr zeigen sich erhebliche Archivierungsdefizite, die sich überraschenderweise auch auf andere Fachbereiche beziehen.

 

Fachgebiet

Indexierung Medline

Indexierung Embase

Allgemeinmedizin

19,5 %

19,6 %

Alternativmedizin

6,5 %

4,3 %

Chirurgie

32,8 %

20,8 %

Orthopädie

20,5 %

20,8 %

Pharmazie

16,0 %

20,5 %

Physiologie

42,2 %

36,3 %

Sportmedizin

16,9 %

20,6 %

Der durchschnittliche Abdeckungsgrad liegt demnach (statistisch) für Medline bei 24,7 % und Embase  (das zweitgrößte Datenarchiv) bei 24,7 %.

 

Nur 3% Studien zur Verfügung

Nachdem selbst Internet-Experten nur auf eine Trefferquote von 70 % (Ungeübte maximal 50 %) kommen, können also Ungeübte durchschnittlich nur 12 % der weltweit publizierten medizinischen Literatur finden. Die praktische Suchausbeute für die Magnetfeldtherapie, die mit ca. 6,5 % indexiert, liegt damit bei 3,25 %. Dies bedeutet also, dass nur knapp über 3 % der weltweit publizierten Studien zur Magnetfeldtherapie jemals zur Verfügung stehen. Daran können auch sog. „Handrecherchen“ nur wenig ändern. Studienrecherchen sind also weit davon entfernt, treffsichere Aussagen zur Wirksamkeit zu liefern.1)

 

Die umfangreichsten und wichstigsten Arbeiten legten vor:

  • AMA Acta Medica Austriaca Wien
  • Med. Uni-Klinik, München, Prof. Dr. A. Struppler
  • ScienceMed Institut für Medizinische Beratung, Dr. U. Krapf
  • Max Planck-Institut Andechs, Prof. Dr. R. Wever
  • Helmholz-Institut für Biomedizin Aachen, Dr. Ing. I. Syni
  • Forschungsstelle für Elektropathologie Freiburg, Prof. Dr. R. Hauf
  • Universität Saarbrücken, Forschungsgruppe Altmann, Lang Lehnair
  • Orthopädische Uni-Klinik Würzburg, Prof. Dr. A. Bayerlk

1) Krapf, 2008 pag. 16 und 17.

 

Anwendungen

Anwendungen der Magnetfeldtherapie

Die Magnetfeldtherapie hat eine Vielzahl therapeutischer Wirkungen.

Zum Beispiel, zellulare Effekte: Die Zellular Pathologie, ist die Lehre, nach der alle Krankheiten auf Störungen der Körperzellen bzw. ihrer Funktionen zurück zuführen sind. Zum Leben benötigt die Zelle einen funktionierenden Stoffwechsel. Im Wesentlichen beeinflussen die Magnetfelder die Sauerstoffversorgung und damit die Energiebereitstellung in den einzelnen Zellen. Regulierend beeinflussen sie aber auch das vegetative Nervensystem.

Gerade hier setzt ein grundlegender Wirkmechanismus der Magnetfeldtherapie an. Die häufigste Ursache für eine Dysbalance in diesem System sind allgemeine Befindlichkeitsstörungen. Weil solche Symptome Häufig auftreten, bevor es zu manifesten Krankheitssymptomen kommt. ist eine Regulationstherapie besonders in der Prophylaxe von Krankheiten wertvoll. Die durch das vegetative Nervensystem gesteuerten Funktionen betreffen die Organe Magen, Darm, Blase, Herz und Lunge, aber auch die Blutdruckregulation. Heutzutage reagieren viele Menschen auf die Belastung durch multiple Stressoren mit funktionellen Störungen; somit kann gar nicht genug Wert auf eine Harmonisierung des Sympathikus und Parasympathikus gelegt werden.

Die Magnetfeldtherapie ist hier in der Lage, die Sympathikusaktivität herabzusetzen. So erscheint diese Therapie bei vielen Patienten als Basistherapie angezeigt, neben anderen komplementärmedizinischen Maßnahmen.

 

Anwendungsmöglichkeiten der Magnetfeldtherapie

  • Rehabilitation: Beschleunigung der Rehabilitation nach Schlaganfall, Knochenbrüchen und nach Sportverletzungen.
  • Verbesserung der Mikrozirkulation und Sauerstoffausnutzung: Wundheilungsstörungen, arterielle Durchblutungsstörungen, Schwindel, Tinnitus, Atemwegserkrankungen, koronare Herzkrankheit.
  • Anregung des Stoffwechsels: Entgiftung, Entschlackung, Entsäuerung.
  • Stärkung des Immunsystems: Steigerung der unspezifischen Abwehr.
  • Schmerztherapie: Insbesondere im Bereich des Bewegungsapparates (Muskelverspannungen, Lumbalgien, Nackensyndrome).
  • Harmonisierung des Vegetativums: Schlafstörungen, Stressabbau, psychische Stabilisierung, Migräne, Hypertonie, funktionelle Störungen.
  • Hauterkrankungen: Ekzeme, Psoriasis, Ulcera cruris, Brandwunden, Wundheilungsstörungen, Nekrosen
  • Psychische Erkrankungen: Depression, depressive Verstimmungszustände.

 

Wann ist eine Magnetfeldbehandlung nicht angezeigt?

  • Herzschrittmacher oder andere elektronische Implantate, z.B. Hörgeräte, angekoppelte Insulin-pumpen.
  • Multiple Sklerose
  • Epilepsie
  • Schwangerschaft
  • Nach Organtransplantation und Immunsuppression
  • Hyperthyreose, Autonome Adenome der Schilddrüse, M. Basedow, Thyreoiditis
  • Schwere Herzrhythmusstörungen
  • Akute schwere Infektionen

 

Bitte sind Sie vorsichtig bei Einsatz des Magnetfeldtherapie mit:

  • Hormonüberproduktion
  • Regelmäßig Einnahme von Medikamenten

 

Ohne Nebenwirkungen

Ein großer Vorteil des pulsierenden Magnetfeldverfahrens ist, dass keine körperfremden Substanzen in den menschlichen Organismus gelangen. Anders bei zu Therapiezwecken eingesetzten Pharmaka: Sie müssen im Stoffwechsel aufwändig und schrittweise über verschiedene Zwischenstufen anderer Verbindungen abgebaut werden. Solche Zwischenprodukte können natürlich auch schädigende Einflüsse auf unseren Organismus begünstigen.

 

 

Arthrosen

Arthrosen Behandlung mit Magnetfeldtherapie

 

 

Haben Sie ….

Möchten Sie …

Magnetfeldtherapie hilft

Arthroseschmerzen

Schmerzfreiheit

bei Gonarthrose und Coxarthrosen

Nervenquetschungen

Erweichung der Muskeln und Bänder

bei Spondylartrhosen

Nervenentzündungen

Beweglichkeitsverbesserung

bei Lockerung von künstlichen Hüft- und Kniegelenken

Was ist Arthrosen?

Diese degenerative Gelenkerkrankung, die zu den rheumatischen Erkrankungen zählt, ist normalerweise ein Abbauvorgang, der mit dem Älterwerden einhergeht. Es können jedoch auch jüngere Menschen im Alter von etwa 30 Jahren Gelenkschäden haben, ohne es zu bemerken. Ausschlaggebend ist dabei die individuelle Gewebequalität, speziell die Beschaffenheit des Bindegewebes.

Ebenso bedeutend ist eine funktionstüchtige Gelenkkapsel, die die Gelenkflüssigkeit, die so genannte Synovia, produziert; mit dieser Flüssigkeit wird das Gelenk geschmiert. Für die Krankheitsentstehung werden aber auch Durchblutungsstörungen der Gelenkkapsel und des Knochenmarks verantwortlich gemacht. Überbelastungen der Gelenke können die Arthrose noch verstärken. Eine gezielte Therapie gibt es derzeit nicht.

 

 Wirkung Magnetfeldtherapie

Der Soforteffekt von Schmerzreduktion, der bei einer Behandlung von Arthosen immer wieder verblüfft, hängt offensichtlich mit einer Durchblutungssteigerung im Halteapparat zusammen, was zu einer Erweichung der Muskeln und Bänder führt. Auch ist nicht ausgeschlossen, dass auch vegetative Signale für einen Entspannungsimpuls sorgen. Die Folge ist eine Druckentlastung gequetschter Nerven und eine Abnahme der Entzündungsreaktion (Krapf, 2008, seite 37).

 

Gewünschtes Ergebnis

Schmerzende degenerative Erkrankungen der Gelenke sprechen auf die Magnetfeldtherapie schnell an. Mehrere Anwendungen täglich lindern die Beschwerden und verhelfen zu rascher Schmerzfreiheit.

 

Wissenschaftliche Grundlagen

Es haben sich eine Reihe von wissenschaftlichen Instituten mit der Forschung von Magnetfeldern und deren Einfluss auf den menschlichen Körper befasst. Warum können Sie nur wenig Information finden über der Wirkung von Magnetfeldtherapie?

Dr. Krapf sagt hierüber: „Recherchen in einer medizinischen Datenbank bestätigen zur Überraschung vieler Kritiker, dass es an klinischen, also placebokontrollierten Studien zur Magnetfeldtherapie nicht mangelt. Es ist allerdings ein Irrtum zu glauben, dass Medline (die Weltweit größte medizinische Datenbank) sämtliche, in Fachzeitschriften veröffentlichte Studien zur Magnetfeldtherapie indexiert. Vielmehr zeigen sich erhebliche Archivierungsdefizite, die sich überraschenderweise auch auf andere Fachbereiche beziehen.

 

Fachgebiet

Indexierung Medline

Indexierung Embase

Allgemeinmedizin

19,5 %

19,6 %

Alternativmedizin

6,5 %

4,3 %

Chirurgie

32,8 %

20,8 %

Orthopädie

20,5 %

20,8 %

Pharmazie

16,0 %

20,5 %

Physiologie

42,2 %

36,3 %

Sportmedizin

16,9 %

20,6 %

Der durchschnittliche Abdeckungsgrad liegt demnach (statistisch) für Medline bei 24,7 % und Embase  (das zweitgrößte Datenarchiv) bei 24,7 %.

 

Nur 3% Studien zur Verfügung

Nachdem selbst Internet-Experten nur auf eine Trefferquote von 70 % (Ungeübte maximal 50 %) kommen, können also Ungeübte durchschnittlich nur 12 % der weltweit publizierten medizinischen Literatur finden. Die praktische Suchausbeute für die Magnetfeldtherapie, die mit ca. 6,5 % indexiert, liegt damit bei 3,25 %. Dies bedeutet also, dass nur knapp über 3 % der weltweit publizierten Studien zur Magnetfeldtherapie jemals zur Verfügung stehen. Daran können auch sog. „Handrecherchen“ nur wenig ändern. Studienrecherchen sind also weit davon entfernt, treffsichere Aussagen zur Wirksamkeit zu liefern.1)

 

Die umfangreichsten und wichstigsten Arbeiten legten vor:

  • AMA Acta Medica Austriaca Wien
  • Med. Uni-Klinik, München, Prof. Dr. A. Struppler
  • ScienceMed Institut für Medizinische Beratung, Dr. U. Krapf
  • Max Planck-Institut Andechs, Prof. Dr. R. Wever
  • Helmholz-Institut für Biomedizin Aachen, Dr. Ing. I. Syni
  • Forschungsstelle für Elektropathologie Freiburg, Prof. Dr. R. Hauf
  • Universität Saarbrücken, Forschungsgruppe Altmann, Lang Lehnair
  • Orthopädische Uni-Klinik Würzburg, Prof. Dr. A. Bayerlk

1) Krapf, 2008 pag. 16 und 17.

 

Anwendungen

Anwendungen der Magnetfeldtherapie

Die Magnetfeldtherapie hat eine Vielzahl therapeutischer Wirkungen.

Zum Beispiel, zellulare Effekte: Die Zellular Pathologie, ist die Lehre, nach der alle Krankheiten auf Störungen der Körperzellen bzw. ihrer Funktionen zurück zuführen sind. Zum Leben benötigt die Zelle einen funktionierenden Stoffwechsel. Im Wesentlichen beeinflussen die Magnetfelder die Sauerstoffversorgung und damit die Energiebereitstellung in den einzelnen Zellen. Regulierend beeinflussen sie aber auch das vegetative Nervensystem.

Gerade hier setzt ein grundlegender Wirkmechanismus der Magnetfeldtherapie an. Die häufigste Ursache für eine Dysbalance in diesem System sind allgemeine Befindlichkeitsstörungen. Weil solche Symptome Häufig auftreten, bevor es zu manifesten Krankheitssymptomen kommt. ist eine Regulationstherapie besonders in der Prophylaxe von Krankheiten wertvoll. Die durch das vegetative Nervensystem gesteuerten Funktionen betreffen die Organe Magen, Darm, Blase, Herz und Lunge, aber auch die Blutdruckregulation. Heutzutage reagieren viele Menschen auf die Belastung durch multiple Stressoren mit funktionellen Störungen; somit kann gar nicht genug Wert auf eine Harmonisierung des Sympathikus und Parasympathikus gelegt werden.

Die Magnetfeldtherapie ist hier in der Lage, die Sympathikusaktivität herabzusetzen. So erscheint diese Therapie bei vielen Patienten als Basistherapie angezeigt, neben anderen komplementärmedizinischen Maßnahmen.

 

Anwendungsmöglichkeiten der Magnetfeldtherapie

  • Rehabilitation: Beschleunigung der Rehabilitation nach Schlaganfall, Knochenbrüchen und nach Sportverletzungen.
  • Verbesserung der Mikrozirkulation und Sauerstoffausnutzung: Wundheilungsstörungen, arterielle Durchblutungsstörungen, Schwindel, Tinnitus, Atemwegserkrankungen, koronare Herzkrankheit.
  • Anregung des Stoffwechsels: Entgiftung, Entschlackung, Entsäuerung.
  • Stärkung des Immunsystems: Steigerung der unspezifischen Abwehr.
  • Schmerztherapie: Insbesondere im Bereich des Bewegungsapparates (Muskelverspannungen, Lumbalgien, Nackensyndrome).
  • Harmonisierung des Vegetativums: Schlafstörungen, Stressabbau, psychische Stabilisierung, Migräne, Hypertonie, funktionelle Störungen.
  • Hauterkrankungen: Ekzeme, Psoriasis, Ulcera cruris, Brandwunden, Wundheilungsstörungen, Nekrosen
  • Psychische Erkrankungen: Depression, depressive Verstimmungszustände.

 

Wann ist eine Magnetfeldbehandlung nicht angezeigt?

  • Herzschrittmacher oder andere elektronische Implantate, z.B. Hörgeräte, angekoppelte Insulin-pumpen.
  • Multiple Sklerose
  • Epilepsie
  • Schwangerschaft
  • Nach Organtransplantation und Immunsuppression
  • Hyperthyreose, Autonome Adenome der Schilddrüse, M. Basedow, Thyreoiditis
  • Schwere Herzrhythmusstörungen
  • Akute schwere Infektionen

 

Bitte sind Sie vorsichtig bei Einsatz des Magnetfeldtherapie mit:

  • Hormonüberproduktion
  • Regelmäßig Einnahme von Medikamenten

 

Ohne Nebenwirkungen

Ein großer Vorteil des pulsierenden Magnetfeldverfahrens ist, dass keine körperfremden Substanzen in den menschlichen Organismus gelangen. Anders bei zu Therapiezwecken eingesetzten Pharmaka: Sie müssen im Stoffwechsel aufwändig und schrittweise über verschiedene Zwischenstufen anderer Verbindungen abgebaut werden. Solche Zwischenprodukte können natürlich auch schädigende Einflüsse auf unseren Organismus begünstigen.

 

 

Arthrosen

Arthrosen Behandlung mit Magnetfeldtherapie

 

 

Haben Sie ….

Möchten Sie …

Magnetfeldtherapie hilft

Arthroseschmerzen

Schmerzfreiheit

bei Gonarthrose und Coxarthrosen

Nervenquetschungen

Erweichung der Muskeln und Bänder

bei Spondylartrhosen

Nervenentzündungen

Beweglichkeitsverbesserung

bei Lockerung von künstlichen Hüft- und Kniegelenken

Was ist Arthrosen?

Diese degenerative Gelenkerkrankung, die zu den rheumatischen Erkrankungen zählt, ist normalerweise ein Abbauvorgang, der mit dem Älterwerden einhergeht. Es können jedoch auch jüngere Menschen im Alter von etwa 30 Jahren Gelenkschäden haben, ohne es zu bemerken. Ausschlaggebend ist dabei die individuelle Gewebequalität, speziell die Beschaffenheit des Bindegewebes.

Ebenso bedeutend ist eine funktionstüchtige Gelenkkapsel, die die Gelenkflüssigkeit, die so genannte Synovia, produziert; mit dieser Flüssigkeit wird das Gelenk geschmiert. Für die Krankheitsentstehung werden aber auch Durchblutungsstörungen der Gelenkkapsel und des Knochenmarks verantwortlich gemacht. Überbelastungen der Gelenke können die Arthrose noch verstärken. Eine gezielte Therapie gibt es derzeit nicht.

 

 Wirkung Magnetfeldtherapie

Der Soforteffekt von Schmerzreduktion, der bei einer Behandlung von Arthosen immer wieder verblüfft, hängt offensichtlich mit einer Durchblutungssteigerung im Halteapparat zusammen, was zu einer Erweichung der Muskeln und Bänder führt. Auch ist nicht ausgeschlossen, dass auch vegetative Signale für einen Entspannungsimpuls sorgen. Die Folge ist eine Druckentlastung gequetschter Nerven und eine Abnahme der Entzündungsreaktion (Krapf, 2008, seite 37).

 

Gewünschtes Ergebnis

Schmerzende degenerative Erkrankungen der Gelenke sprechen auf die Magnetfeldtherapie schnell an. Mehrere Anwendungen täglich lindern die Beschwerden und verhelfen zu rascher Schmerzfreiheit.

Wissenschaftliche Grundlagen

Es haben sich eine Reihe von wissenschaftlichen Instituten mit der Forschung von Magnetfeldern und deren Einfluss auf den menschlichen Körper befasst. Warum können Sie nur wenig Information finden über der Wirkung von Magnetfeldtherapie?

Dr. Krapf sagt hierüber: „Recherchen in einer medizinischen Datenbank bestätigen zur Überraschung vieler Kritiker, dass es an klinischen, also placebokontrollierten Studien zur Magnetfeldtherapie nicht mangelt. Es ist allerdings ein Irrtum zu glauben, dass Medline (die Weltweit größte medizinische Datenbank) sämtliche, in Fachzeitschriften veröffentlichte Studien zur Magnetfeldtherapie indexiert. Vielmehr zeigen sich erhebliche Archivierungsdefizite, die sich überraschenderweise auch auf andere Fachbereiche beziehen.

 

Fachgebiet

Indexierung Medline

Indexierung Embase

Allgemeinmedizin

19,5 %

19,6 %

Alternativmedizin

6,5 %

4,3 %

Chirurgie

32,8 %

20,8 %

Orthopädie

20,5 %

20,8 %

Pharmazie

16,0 %

20,5 %

Physiologie

42,2 %

36,3 %

Sportmedizin

16,9 %

20,6 %

Der durchschnittliche Abdeckungsgrad liegt demnach (statistisch) für Medline bei 24,7 % und Embase  (das zweitgrößte Datenarchiv) bei 24,7 %.

 

Nur 3% Studien zur Verfügung

Nachdem selbst Internet-Experten nur auf eine Trefferquote von 70 % (Ungeübte maximal 50 %) kommen, können also Ungeübte durchschnittlich nur 12 % der weltweit publizierten medizinischen Literatur finden. Die praktische Suchausbeute für die Magnetfeldtherapie, die mit ca. 6,5 % indexiert, liegt damit bei 3,25 %. Dies bedeutet also, dass nur knapp über 3 % der weltweit publizierten Studien zur Magnetfeldtherapie jemals zur Verfügung stehen. Daran können auch sog. „Handrecherchen“ nur wenig ändern. Studienrecherchen sind also weit davon entfernt, treffsichere Aussagen zur Wirksamkeit zu liefern.1)

 

Die umfangreichsten und wichstigsten Arbeiten legten vor:

  • AMA Acta Medica Austriaca Wien
  • Med. Uni-Klinik, München, Prof. Dr. A. Struppler
  • ScienceMed Institut für Medizinische Beratung, Dr. U. Krapf
  • Max Planck-Institut Andechs, Prof. Dr. R. Wever
  • Helmholz-Institut für Biomedizin Aachen, Dr. Ing. I. Syni
  • Forschungsstelle für Elektropathologie Freiburg, Prof. Dr. R. Hauf
  • Universität Saarbrücken, Forschungsgruppe Altmann, Lang Lehnair
  • Orthopädische Uni-Klinik Würzburg, Prof. Dr. A. Bayerlk

1) Krapf, 2008 pag. 16 und 17.

 

Anwendungen

Anwendungen der Magnetfeldtherapie

Die Magnetfeldtherapie hat eine Vielzahl therapeutischer Wirkungen.

Zum Beispiel, zellulare Effekte: Die Zellular Pathologie, ist die Lehre, nach der alle Krankheiten auf Störungen der Körperzellen bzw. ihrer Funktionen zurück zuführen sind. Zum Leben benötigt die Zelle einen funktionierenden Stoffwechsel. Im Wesentlichen beeinflussen die Magnetfelder die Sauerstoffversorgung und damit die Energiebereitstellung in den einzelnen Zellen. Regulierend beeinflussen sie aber auch das vegetative Nervensystem.

Gerade hier setzt ein grundlegender Wirkmechanismus der Magnetfeldtherapie an. Die häufigste Ursache für eine Dysbalance in diesem System sind allgemeine Befindlichkeitsstörungen. Weil solche Symptome Häufig auftreten, bevor es zu manifesten Krankheitssymptomen kommt. ist eine Regulationstherapie besonders in der Prophylaxe von Krankheiten wertvoll. Die durch das vegetative Nervensystem gesteuerten Funktionen betreffen die Organe Magen, Darm, Blase, Herz und Lunge, aber auch die Blutdruckregulation. Heutzutage reagieren viele Menschen auf die Belastung durch multiple Stressoren mit funktionellen Störungen; somit kann gar nicht genug Wert auf eine Harmonisierung des Sympathikus und Parasympathikus gelegt werden.

Die Magnetfeldtherapie ist hier in der Lage, die Sympathikusaktivität herabzusetzen. So erscheint diese Therapie bei vielen Patienten als Basistherapie angezeigt, neben anderen komplementärmedizinischen Maßnahmen.

 

Anwendungsmöglichkeiten der Magnetfeldtherapie

  • Rehabilitation: Beschleunigung der Rehabilitation nach Schlaganfall, Knochenbrüchen und nach Sportverletzungen.
  • Verbesserung der Mikrozirkulation und Sauerstoffausnutzung: Wundheilungsstörungen, arterielle Durchblutungsstörungen, Schwindel, Tinnitus, Atemwegserkrankungen, koronare Herzkrankheit.
  • Anregung des Stoffwechsels: Entgiftung, Entschlackung, Entsäuerung.
  • Stärkung des Immunsystems: Steigerung der unspezifischen Abwehr.
  • Schmerztherapie: Insbesondere im Bereich des Bewegungsapparates (Muskelverspannungen, Lumbalgien, Nackensyndrome).
  • Harmonisierung des Vegetativums: Schlafstörungen, Stressabbau, psychische Stabilisierung, Migräne, Hypertonie, funktionelle Störungen.
  • Hauterkrankungen: Ekzeme, Psoriasis, Ulcera cruris, Brandwunden, Wundheilungsstörungen, Nekrosen
  • Psychische Erkrankungen: Depression, depressive Verstimmungszustände.

 

Wann ist eine Magnetfeldbehandlung nicht angezeigt?

  • Herzschrittmacher oder andere elektronische Implantate, z.B. Hörgeräte, angekoppelte Insulin-pumpen.
  • Multiple Sklerose
  • Epilepsie
  • Schwangerschaft
  • Nach Organtransplantation und Immunsuppression
  • Hyperthyreose, Autonome Adenome der Schilddrüse, M. Basedow, Thyreoiditis
  • Schwere Herzrhythmusstörungen
  • Akute schwere Infektionen

 

Bitte sind Sie vorsichtig bei Einsatz des Magnetfeldtherapie mit:

  • Hormonüberproduktion
  • Regelmäßig Einnahme von Medikamenten

 

Ohne Nebenwirkungen

Ein großer Vorteil des pulsierenden Magnetfeldverfahrens ist, dass keine körperfremden Substanzen in den menschlichen Organismus gelangen. Anders bei zu Therapiezwecken eingesetzten Pharmaka: Sie müssen im Stoffwechsel aufwändig und schrittweise über verschiedene Zwischenstufen anderer Verbindungen abgebaut werden. Solche Zwischenprodukte können natürlich auch schädigende Einflüsse auf unseren Organismus begünstigen.

 

 

Arthrosen

Arthrosen Behandlung mit Magnetfeldtherapie

 

 

Haben Sie ….

Möchten Sie …

Magnetfeldtherapie hilft

Arthroseschmerzen

Schmerzfreiheit

bei Gonarthrose und Coxarthrosen

Nervenquetschungen

Erweichung der Muskeln und Bänder

bei Spondylartrhosen

Nervenentzündungen

Beweglichkeitsverbesserung

bei Lockerung von künstlichen Hüft- und Kniegelenken

Was ist Arthrosen?

Diese degenerative Gelenkerkrankung, die zu den rheumatischen Erkrankungen zählt, ist normalerweise ein Abbauvorgang, der mit dem Älterwerden einhergeht. Es können jedoch auch jüngere Menschen im Alter von etwa 30 Jahren Gelenkschäden haben, ohne es zu bemerken. Ausschlaggebend ist dabei die individuelle Gewebequalität, speziell die Beschaffenheit des Bindegewebes.

Ebenso bedeutend ist eine funktionstüchtige Gelenkkapsel, die die Gelenkflüssigkeit, die so genannte Synovia, produziert; mit dieser Flüssigkeit wird das Gelenk geschmiert. Für die Krankheitsentstehung werden aber auch Durchblutungsstörungen der Gelenkkapsel und des Knochenmarks verantwortlich gemacht. Überbelastungen der Gelenke können die Arthrose noch verstärken. Eine gezielte Therapie gibt es derzeit nicht.

 

 Wirkung Magnetfeldtherapie

Der Soforteffekt von Schmerzreduktion, der bei einer Behandlung von Arthosen immer wieder verblüfft, hängt offensichtlich mit einer Durchblutungssteigerung im Halteapparat zusammen, was zu einer Erweichung der Muskeln und Bänder führt. Auch ist nicht ausgeschlossen, dass auch vegetative Signale für einen Entspannungsimpuls sorgen. Die Folge ist eine Druckentlastung gequetschter Nerven und eine Abnahme der Entzündungsreaktion (Krapf, 2008, seite 37).

 

Gewünschtes Ergebnis

Schmerzende degenerative Erkrankungen der Gelenke sprechen auf die Magnetfeldtherapie schnell an. Mehrere Anwendungen täglich lindern die Beschwerden und verhelfen zu rascher Schmerzfreiheit.

Wissenschaftliche Grundlagen

Es haben sich eine Reihe von wissenschaftlichen Instituten mit der Forschung von Magnetfeldern und deren Einfluss auf den menschlichen Körper befasst. Warum können Sie nur wenig Information finden über der Wirkung von Magnetfeldtherapie?

Dr. Krapf sagt hierüber: „Recherchen in einer medizinischen Datenbank bestätigen zur Überraschung vieler Kritiker, dass es an klinischen, also placebokontrollierten Studien zur Magnetfeldtherapie nicht mangelt. Es ist allerdings ein Irrtum zu glauben, dass Medline (die Weltweit größte medizinische Datenbank) sämtliche, in Fachzeitschriften veröffentlichte Studien zur Magnetfeldtherapie indexiert. Vielmehr zeigen sich erhebliche Archivierungsdefizite, die sich überraschenderweise auch auf andere Fachbereiche beziehen.

 

Fachgebiet

Indexierung Medline

Indexierung Embase

Allgemeinmedizin

19,5 %

19,6 %

Alternativmedizin

6,5 %

4,3 %

Chirurgie

32,8 %

20,8 %

Orthopädie

20,5 %

20,8 %

Pharmazie

16,0 %

20,5 %

Physiologie

42,2 %

36,3 %

Sportmedizin

16,9 %

20,6 %

Der durchschnittliche Abdeckungsgrad liegt demnach (statistisch) für Medline bei 24,7 % und Embase  (das zweitgrößte Datenarchiv) bei 24,7 %.

 

Nur 3% Studien zur Verfügung

Nachdem selbst Internet-Experten nur auf eine Trefferquote von 70 % (Ungeübte maximal 50 %) kommen, können also Ungeübte durchschnittlich nur 12 % der weltweit publizierten medizinischen Literatur finden. Die praktische Suchausbeute für die Magnetfeldtherapie, die mit ca. 6,5 % indexiert, liegt damit bei 3,25 %. Dies bedeutet also, dass nur knapp über 3 % der weltweit publizierten Studien zur Magnetfeldtherapie jemals zur Verfügung stehen. Daran können auch sog. „Handrecherchen“ nur wenig ändern. Studienrecherchen sind also weit davon entfernt, treffsichere Aussagen zur Wirksamkeit zu liefern.1)

 

Die umfangreichsten und wichstigsten Arbeiten legten vor:

  • AMA Acta Medica Austriaca Wien
  • Med. Uni-Klinik, München, Prof. Dr. A. Struppler
  • ScienceMed Institut für Medizinische Beratung, Dr. U. Krapf
  • Max Planck-Institut Andechs, Prof. Dr. R. Wever
  • Helmholz-Institut für Biomedizin Aachen, Dr. Ing. I. Syni
  • Forschungsstelle für Elektropathologie Freiburg, Prof. Dr. R. Hauf
  • Universität Saarbrücken, Forschungsgruppe Altmann, Lang Lehnair
  • Orthopädische Uni-Klinik Würzburg, Prof. Dr. A. Bayerlk

1) Krapf, 2008 pag. 16 und 17.

 

Anwendungen

Anwendungen der Magnetfeldtherapie

Die Magnetfeldtherapie hat eine Vielzahl therapeutischer Wirkungen.

Zum Beispiel, zellulare Effekte: Die Zellular Pathologie, ist die Lehre, nach der alle Krankheiten auf Störungen der Körperzellen bzw. ihrer Funktionen zurück zuführen sind. Zum Leben benötigt die Zelle einen funktionierenden Stoffwechsel. Im Wesentlichen beeinflussen die Magnetfelder die Sauerstoffversorgung und damit die Energiebereitstellung in den einzelnen Zellen. Regulierend beeinflussen sie aber auch das vegetative Nervensystem.

Gerade hier setzt ein grundlegender Wirkmechanismus der Magnetfeldtherapie an. Die häufigste Ursache für eine Dysbalance in diesem System sind allgemeine Befindlichkeitsstörungen. Weil solche Symptome Häufig auftreten, bevor es zu manifesten Krankheitssymptomen kommt. ist eine Regulationstherapie besonders in der Prophylaxe von Krankheiten wertvoll. Die durch das vegetative Nervensystem gesteuerten Funktionen betreffen die Organe Magen, Darm, Blase, Herz und Lunge, aber auch die Blutdruckregulation. Heutzutage reagieren viele Menschen auf die Belastung durch multiple Stressoren mit funktionellen Störungen; somit kann gar nicht genug Wert auf eine Harmonisierung des Sympathikus und Parasympathikus gelegt werden.

Die Magnetfeldtherapie ist hier in der Lage, die Sympathikusaktivität herabzusetzen. So erscheint diese Therapie bei vielen Patienten als Basistherapie angezeigt, neben anderen komplementärmedizinischen Maßnahmen.

 

Anwendungsmöglichkeiten der Magnetfeldtherapie

  • Rehabilitation: Beschleunigung der Rehabilitation nach Schlaganfall, Knochenbrüchen und nach Sportverletzungen.
  • Verbesserung der Mikrozirkulation und Sauerstoffausnutzung: Wundheilungsstörungen, arterielle Durchblutungsstörungen, Schwindel, Tinnitus, Atemwegserkrankungen, koronare Herzkrankheit.
  • Anregung des Stoffwechsels: Entgiftung, Entschlackung, Entsäuerung.
  • Stärkung des Immunsystems: Steigerung der unspezifischen Abwehr.
  • Schmerztherapie: Insbesondere im Bereich des Bewegungsapparates (Muskelverspannungen, Lumbalgien, Nackensyndrome).
  • Harmonisierung des Vegetativums: Schlafstörungen, Stressabbau, psychische Stabilisierung, Migräne, Hypertonie, funktionelle Störungen.
  • Hauterkrankungen: Ekzeme, Psoriasis, Ulcera cruris, Brandwunden, Wundheilungsstörungen, Nekrosen
  • Psychische Erkrankungen: Depression, depressive Verstimmungszustände.

 

Wann ist eine Magnetfeldbehandlung nicht angezeigt?

  • Herzschrittmacher oder andere elektronische Implantate, z.B. Hörgeräte, angekoppelte Insulin-pumpen.
  • Multiple Sklerose
  • Epilepsie
  • Schwangerschaft
  • Nach Organtransplantation und Immunsuppression
  • Hyperthyreose, Autonome Adenome der Schilddrüse, M. Basedow, Thyreoiditis
  • Schwere Herzrhythmusstörungen
  • Akute schwere Infektionen

 

Bitte sind Sie vorsichtig bei Einsatz des Magnetfeldtherapie mit:

  • Hormonüberproduktion
  • Regelmäßig Einnahme von Medikamenten

 

Ohne Nebenwirkungen

Ein großer Vorteil des pulsierenden Magnetfeldverfahrens ist, dass keine körperfremden Substanzen in den menschlichen Organismus gelangen. Anders bei zu Therapiezwecken eingesetzten Pharmaka: Sie müssen im Stoffwechsel aufwändig und schrittweise über verschiedene Zwischenstufen anderer Verbindungen abgebaut werden. Solche Zwischenprodukte können natürlich auch schädigende Einflüsse auf unseren Organismus begünstigen.

 

 

Arthrosen

Arthrosen Behandlung mit Magnetfeldtherapie

 

 

Haben Sie ….

Möchten Sie …

Magnetfeldtherapie hilft

Arthroseschmerzen

Schmerzfreiheit

bei Gonarthrose und Coxarthrosen

Nervenquetschungen

Erweichung der Muskeln und Bänder

bei Spondylartrhosen

Nervenentzündungen

Beweglichkeitsverbesserung

bei Lockerung von künstlichen Hüft- und Kniegelenken

Was ist Arthrosen?

Diese degenerative Gelenkerkrankung, die zu den rheumatischen Erkrankungen zählt, ist normalerweise ein Abbauvorgang, der mit dem Älterwerden einhergeht. Es können jedoch auch jüngere Menschen im Alter von etwa 30 Jahren Gelenkschäden haben, ohne es zu bemerken. Ausschlaggebend ist dabei die individuelle Gewebequalität, speziell die Beschaffenheit des Bindegewebes.

Ebenso bedeutend ist eine funktionstüchtige Gelenkkapsel, die die Gelenkflüssigkeit, die so genannte Synovia, produziert; mit dieser Flüssigkeit wird das Gelenk geschmiert. Für die Krankheitsentstehung werden aber auch Durchblutungsstörungen der Gelenkkapsel und des Knochenmarks verantwortlich gemacht. Überbelastungen der Gelenke können die Arthrose noch verstärken. Eine gezielte Therapie gibt es derzeit nicht.

 

 Wirkung Magnetfeldtherapie

Der Soforteffekt von Schmerzreduktion, der bei einer Behandlung von Arthosen immer wieder verblüfft, hängt offensichtlich mit einer Durchblutungssteigerung im Halteapparat zusammen, was zu einer Erweichung der Muskeln und Bänder führt. Auch ist nicht ausgeschlossen, dass auch vegetative Signale für einen Entspannungsimpuls sorgen. Die Folge ist eine Druckentlastung gequetschter Nerven und eine Abnahme der Entzündungsreaktion (Krapf, 2008, seite 37).

 

Gewünschtes Ergebnis

Schmerzende degenerative Erkrankungen der Gelenke sprechen auf die Magnetfeldtherapie schnell an. Mehrere Anwendungen täglich lindern die Beschwerden und verhelfen zu rascher Schmerzfreiheit.

 

Die elementaren Vorgänge im Körper werden nach jüngeren Forschungsergebnissen insbesondere durch die körpereigene Elektrizität und die elektromagnetische Ladung der Zelloberfläche bestimmt. Prof. Tiller von der Stanford University, USA, stellte fest, dass Zellen, bzw. Zellgruppen aufgrund ihrer elektromagnetischen Aktivität miteinander „flüstern“ können und sich auf diese Weise untereinander „verständigen“. Normale Zellfunktionen mit einem „gesunden“ Membranladungs potential sorgen für einen optimalen Ionenaustausch, regulieren die Aktivtäten von Hormonen und Enzymen und steuern so das Stoffwechsel geschehen.
Bei Erkrankungen nun ist das natürliche elektromagnetische Feld des Organismus und seine Regenerationsfähigkeit gestört. Das richtig dosierte, pulsierende Magnetfeld als moderne physikalische Therapie steigert schrittweise die Zellaktivität. Das führt zu deutlich besserem Blutfluss, verbesserter Sauerstoffversorgung und höherem Energiestoffwechsel (ATP) im gesamten Körper und zur nachhaltigen Mobilisierung seiner wichtigen Selbst-Regenerierungskräfte.
In den letzten Jahren wurde die Wirksamkeit der Magnetfeldtherapie in einer Fülle von klinischen Studien für immer mehr Einsatzgebiete nachgewiesen.

 

Die wichtigsten sind:
- Schmerzlinderung und Beschleunigung von Wundheilungsprozessen
- Ausgeprägte Muskelentspannung und Tiefengewebsmassage
- Zellaktivierung und Stimulierung des Stoffwechsels
- Verbesserung des Kollagenaufbaus der Knochen
- Stärkung des Immunsystems
- Unterstützung der Lymphdrainage
- Vitalisierung und Regenerierung des Körpers durch Stressabbau
- Erweiterung der Blutgefäße, Aktivierung der Durchblutung,
  Beschleunigung des Blutflusses
- Deutliche Erhöhung des Sauerstoffangebotes

Die elementaren Vorgänge im Körper werden nach jüngeren Forschungsergebnissen insbesondere durch die körpereigene Elektrizität und die elektromagnetische Ladung der Zelloberfläche bestimmt. Prof. Tiller von der Stanford University, USA, stellte fest, dass Zellen, bzw. Zellgruppen aufgrund ihrer elektromagnetischen Aktivität miteinander „flüstern“ können und sich auf diese Weise untereinander „verständigen“. Normale Zellfunktionen mit einem „gesunden“ Membranladungs potential sorgen für einen optimalen Ionenaustausch, regulieren die Aktivtäten von Hormonen und Enzymen und steuern so das Stoffwechsel geschehen.
Bei Erkrankungen nun ist das natürliche elektromagnetische Feld des Organismus und seine Regenerationsfähigkeit gestört. Das richtig dosierte, pulsierende Magnetfeld als moderne physikalische Therapie steigert schrittweise die Zellaktivität. Das führt zu deutlich besserem Blutfluss, verbesserter Sauerstoffversorgung und höherem Energiestoffwechsel (ATP) im gesamten Körper und zur nachhaltigen Mobilisierung seiner wichtigen Selbst-Regenerierungskräfte.
In den letzten Jahren wurde die Wirksamkeit der Magnetfeldtherapie in einer Fülle von klinischen Studien für immer mehr Einsatzgebiete nachgewiesen.

Die wichtigsten sind:
- Schmerzlinderung und Beschleunigung von Wundheilungsprozessen
- Ausgeprägte Muskelentspannung und Tiefengewebsmassage
- Zellaktivierung und Stimulierung des Stoffwechsels
- Verbesserung des Kollagenaufbaus der Knochen
- Stärkung des Immunsystems
- Unterstützung der Lymphdrainage
- Vitalisierung und Regenerierung des Körpers durch Stressabbau
- Erweiterung der Blutgefäße, Aktivierung der Durchblutung,
  Beschleunigung des Blutflusses
- Deutliche Erhöhung des Sauerstoffangebotes